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Tierlexikon
Entdecken Sie alles über den Labrador Retriever: Geschichte, Charakter, Pflegehinweise, Gesundheit und Futterkosten. Ihr Guide zum idealen Familienhund.
Ursprung in Kanada. Arbeitshund für Fischer. Später in England gezüchtet.
Gewicht
25-36 kg
Lebenserwartung
10-12 Jahre
Anschaffung
1.200 €
Futterkosten (ab)
40 € / Monat
Eigenschaften
Gut geeignet, da sie sich an binnene Umgebung anpassen.
Benötigt regelmäßigen Auslauf. Garten empfohlen.

So lebt der Labrador Retriever im Familienalltag.
Diese rassetypischen Risiken können schnell hohe Tierarztkosten verursachen.
Der Kosten-Schalter
Dein persönliches Risiko: Kosten ohne Schutz seit der neuen GOT
Krankheitsrisiken
Addison-Krankheit
Die Addison-Krankheit beim Hund ist eine hormonelle Störung, die unbehandelt lebensbedrohlich sein kann. Frühe Erkennung und Behandlung sind entscheidend.
Arthrose
Arthrose bei Hunden ist eine schmerzhafte Gelenkerkrankung, die zu Bewegungseinschre4nkungen ffchren kann. Eine frfhe Diagnose und Therapie sind entscheidend.
Blasenentzuendung (Zystitis)
Haeufiger Harndrang, Schmerzen beim Urinieren und trueber Urin.
Diabetes mellitus
Zuckererkrankung mit erhoehtem Blutzucker und vermehrtem Durst.
Dilatative Kardiomyopathie (DCM)
Erweiterung des Herzmuskels mit nachlassender Pumpleistung.
Ellbogendysplasie (ED)
Wachstumsstoerung im Ellbogengelenk mit Lahmheit und Schmerzen.
Epilepsie
Neurologische Erkrankung mit wiederkehrenden Anfallsereignissen.
Fremdkoerper im Magen-Darm-Trakt
Verschluckte Gegenstaende koennen zu Darmverschluss fuehren.
Futtermittelallergie
Immunreaktion auf bestimmte Futterbestandteile mit Haut- und Darmsymptomen.
Hautallergie
Hautallergien bei Hunden führen zu Juckreiz, Rötungen und Entzündungen. Ursachen sind oft Umweltfaktoren oder Nahrungsmittel. Behandlung durch Tierarzt empfohlen.
Herzerkrankung
Kann Leistungsabfall, Husten oder Atemprobleme verursachen.
Hotspot (akute feuchte Dermatitis)
Ploetzlich auftretende, naessende und schmerzhafte Hautstelle.
Hueftgelenksdysplasie (HD)
Hüftgelenksdysplasie (HD) ist eine häufige Gelenkserkrankung bei Hunden, die zu Schmerzen und Bewegungseinschränkungen führen kann.
Katarakt (Grauer Star)
Truebung der Augenlinse mit fortschreitendem Sehverlust.
Kreuzbandriss
Akute Lahmheit und Schmerzen, oft mit OP-Bedarf verbunden.
Lebererkrankung
Funktionsstoerung der Leber mit Gelbsucht, Erbrechen und Appetitlosigkeit.
Magen-Darm-Entzuendung
Kann sich durch Erbrechen, Durchfall und Appetitverlust zeigen.
Magendrehung
Lebensbedrohlicher Notfall mit aufgeblaetem, gedrehtem Magen.
Niereninsuffizienz
Eingeschraenkte Nierenfunktion mit vermehrtem Trinken und Abmagerung.
Ohrentzuendung (Otitis externa)
Entzuendung des aeusseren Gehoergangs mit Juckreiz und Sekret.
Pankreatitis
Entzuendung der Bauchspeicheldruese mit Erbrechen und Bauchschmerzen.
Progressive Retinaatrophie (PRA)
Erbliche Netzhautdegeneration mit schleichendem Erblinden.
Schilddruesenunterfunktion
Verlangsamter Stoffwechsel mit Gewichtszunahme und Lethargie.
Tumor / Krebs
Unkontrolliertes Zellwachstum, je nach Organ und Stadium unterschiedlich behandelbar.
Schütze Labrador Retriever vor hohen Tierarztkosten
Vergleiche passende Tarife für typische Behandlungen, Diagnostik und OP-Kosten.
Zum VersicherungsvergleichPassende Tarife

ab 12,60 € / Monat
OP-Limit: Im Versicherungsschein festgelegt
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Starker Schutz für typische Behandlungen und OPs.
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OP-Limit: 5.000 € pro Jahr
Tarif ansehenErnährung
Labrador Retriever sind aktive Hunde mit einem recht hohen Energiebedarf, weshalb eine ausgewogene Ernährung wichtig ist. Discounter-Futter kann eine kostengünstige Option sein (ca. 40 EUR/Monat), bietet aber nicht immer die notwendigen Nährstoffe. Premium-Futter (ca. 70 EUR/Monat) ist abgestimmt auf die Bedürfnisse des Labradors und unterstützt seine Gesundheit. Für Besitzer, die auf natürliche Ernährung setzen, bietet sich BARF (Biologisch Artgerechtes Rohes Futter) mit den höchsten jährlichen Kosten an, etwa 100 EUR/Monat. Diese Variante ermöglicht eine individuell angepasste Ernährung und ist besonders gesund.
Discounter-Futter~ 40 € / Monat
Premium-Futter~ 70 € / Monat
BARF (Frischfleisch)~ 100 € / Monat
Richtwerte für eine monatliche Kalkulation. Tatsächliche Kosten hängen von Gewicht, Aktivität und Futterqualität ab.

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Nassfutter
Das Nassfutter für Katzen enthält einen Fleischanteil von 90–99 % und ist frei von Konservierungsstoffen.
Vertiefender Ratgeber
Hier findest du die ausführlichen Hintergrundinformationen im Detail.
Der Labrador Retriever stammt ursprünglich aus Neufundland, Kanada, wo er bereits im 19. Jahrhundert als Arbeitshund eingesetzt wurde. Ursprünglich halfen sie Fischern beim Einholen von Netzen und fischen von entkommenen Fischen aus dem Wasser. Um 1830 fanden britische Aristokraten Gefallen an diesen Hunden und brachten sie mit nach England. Dort wurden sie gezielt auf ihre Retriever-Eigenschaften hin weitergezüchtet, was sie zu hervorragenden Apportierhunden für die Jagd machte. Heute sind sie auch als Rettungs- und Assistenzhunde stark gefragt.
Der Labrador Retriever und der Golden Retriever werden oft direkt miteinander verglichen. Während beide freundliche und menschenbezogene Hunde sind, ist der Labrador in der Regel etwas energiegeladener und eignet sich gut für dynamische Familien. Golden Retriever neigen hingegen dazu, einen ruhigeren und etwas liebebedürftigeren Charakter zu zeigen. Labradore sind leicht zu trainieren, was sie zu einer ausgezeichneten Wahl für Ersthundebesitzer macht.
Der Labrador ist sozial, neugierig und extrem lernfreudig. Mit ihrer liebevollen und geduldigen Art sind sie perfekte Spielkameraden für Kinder. Es ist jedoch wichtig, ihnen frühzeitig die richtigen Manieren beizubringen, um unerwünschtes Springen oder Ziehen an der Leine zu vermeiden.
Wussten Sie, dass Labrador Retriever über einen sogenannten Schwimmhäute an den Pfoten verfügen? Diese anatomische Besonderheit macht sie zu außergewöhnlich guten Schwimmern und hilft ihnen, im Wasser besonders flink zu sein. Ein beeindruckendes Beispiel für eine natürliche Anpassung!
Der Labrador Retriever neigt zu Hüftdysplasie, eine degenerative Erkrankung der Hüftgelenke. Eine Operation kann hier schnell 3.000 EUR kosten. Auch Ellbogendysplasie ist verbreitet und kann zu teuren Behandlungen führen. Eine weitere gesundheitliche Herausforderung ist die Progressive Retinaatrophie, eine Augenerkrankung, die zur Erblindung führen kann.
Aufgrund dieser potentiell hohen Behandlungskosten ist es ratsam, über eine Tierkrankenversicherung oder zumindest eine OP-Versicherung nachzudenken. Diese Versicherungen können dabei helfen, unvorhergesehene finanzielle Belastungen zu minimieren und sicherzustellen, dass Ihr vierbeiniger Freund die beste Pflege ohne finanzielle Einschränkungen erhält.
Wenn du bis hier gelesen hast, kennst du die rassetypischen Risiken und Kostentreiber. Sichere dir jetzt den passenden Schutz, bevor eine teure Behandlung ansteht.
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